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<pre>Folglich stellen die Hamburger eine Mannschaft, die bereits vor dem Besuch der Münchner Edelkicker in Trümmern liegt: Die Gäste von der Isar müssen somit wohl kaum befürchten, dass der Abstecher an die Elbe die Vorbereitungen auf das danach anstehende Highlight bei Atletico stört.  <p> Der Hauptgrund, warum die Schanzer in der Tabelle derart weit vorne zu finden sind (Platz acht vor Beginn des 10. Spieltags, Anm.), ist die extrem starke Defensive.  <p>  In der Vorsaison trennten sich beide Mannschaften jeweils mit einem torlosen Unentschieden – vor allem aus Hamburger Sicht keine allzu gute Nachricht, nachdem dort gehofft wird, dass am Freitag die seit 482 Minuten andauernde Torflaute endlich ein Ende nehmen wird. <p> Wie lange dauert die Hannoveraner Durststrecke noch? Diese bange Frage müssen sich die Fans der Niedersachsen auch am 5. Spieltag der Bundesliga stellen. Vielleicht klappt es ja am Dienstag (20:30 Uhr) im Duell mit der TSG 1899 Hoffenheim mit dem ersten Liga-Sieg. <p>  Wenngleich es nach dem folgerichtigen Rückstand etwas besser wurde, blieb der große Sturmlauf dann selbst in den letzten Spielminuten aus. In seinem Innersten hat sich so mancher Spieler offensichtlich bereits mit dem Gedanken angefreundet, dass es auswärts nun eben einmal nichts zu holen gibt.  </pre>


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<pre>Auch die Berliner befinden sich in sicheren Gefilden, zufrieden ist man damit in der Hauptstadt aber nicht.  <p> Dabei versuche ich mich selbstredend am leuchtenden Beispiel von Wettfreund Markus zu orientieren, der in der letzten Runde immerhin mit einer durchgebrachten Favoriten-Kombi glänzte.  <p>  Die Berliner sind noch nie mit leeren Händen aus Ingolstadt zurückgekehrt. Bei den bisher einzigen beiden Zweitliga-Auftritten im Audi-Sportpark konnten die Charlottenburger jeweils ein 1:1 herausholen — ein Ergebnis, mit dem Hertha-Coach Pal Dardai wohl zufrieden wäre. <p> Umso wichtiger wäre daher, gegen das bislang sieglose Tabellenschlusslicht am Samstag endlich wieder auf die Siegerstraße zurückzukehren, zumal am darauffolgenden Spieltag gegen den FC Bayern ohnehin mit einem weitere Leerlauf gerechnet werden muss. <p>  „Wir sind gedanklich auf viele Szenarien vorbereitet und wissen, was zu machen ist. Wir müssen die Lockerheit erhalten und brauchen keine Panik zu vermitteln“, erklärt Hannover-Manager Horst Heldt.  </pre> 


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<pre> Die Statistik spricht klar zugunsten der Schwaben: von den insgesamt 52 Bundesliga-Duellen hat Stuttgart 24 für sich entscheiden können, 18 Mal gewann Hannover. Auch in der jüngeren Vergangenheit hatte der VfB meistens das bessere Ende für sich. Die letzte Niederlage gab es im November 2012, als Hannover einen 4:2-Auswärtserfolg feierte. Seitdem gab es drei Remis und zwei Stuttgarter Erfolge.  <p> Die Hamburger hingegen warten seit 15 Spielen auf einen Sieg und konnten in diesem Zeitraum bloß sechs Zähler aus möglichen 45 holen.  <p>  Vor jedem Spieltag fließen die neuesten Erkenntnise sowie die Formkurve der Vereine, die Neuerungen und heißesten Statistiken in meine Kombitipps ein. <p>  Dass die Süddeutschen diese Schwäche als zweitschlechteste Auswärtsmannschaft der Bundesliga auch in der Fremde nicht zu kompensieren vermochten, macht das Dilemma der Hoffenheimer komplett — bislang ist das Team nirgendwo so richtig in der Saison angekommen. <p>  Plant die Werkself hier bereits das nächste heimatliche Schützenfest? (Â© IMAGO / RHR-Foto)  </pre>


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<pre> Von den 18 bisherigen Aufeinandertreffen hat 96 elf verloren, nur fünf konnten gewonnen werden. Zwei Mal trennten sich die beiden Teams unentschieden.  <p> Und dann können wir ja auch noch auf den direkten Vergleich zwischen beiden Teams blicken. Zugegeben, 2022/23 fielen nur insgesamt drei Tore. Zuvor aber hatte diese Paarung satte 47 Stück in nur neun Partien zu bieten!   <p> Hinter dem Duo der beiden Besten wollte am vergangenen Wochenende irgendwie niemand gewinnen. Umso interessanter dürfte der nächste Spieltag ausfallen, vor allem wenn man bedenkt, dass die Top 5 alle auswärts antreten! <p>  Die letzten beiden Male musste die TSG ohne Punkte und ohne Tore die Heimreise aus Niedersachsen antreten. Insgesamt gab es in Hannover allerdings schon vier Siege (bei neun Partien, Anm.).  <p> Auf einen eher sparsamen Spielausgang mache ich mich dagegen beim Duell zwischen Frankfurt und RB Leipzig gefasst.  </pre>


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<pre> Die im Schnitt pro Partie erzielten 2,1 Tore lassen dann auch erahnen, dass im Rückspiel durchaus noch immer etwas gehen kann: für die Wende zum Guten müssen sich die Störche eigentlich nur an ihren in den letzten Wochen abgelieferten Sturmläufen orientieren.  <p> Als wäre die Pleitenserie nicht schon schlimm genug, legte zuletzt auch noch der BVB seinen Finger in die tiefe Wunde; bei der 1:5-Pleite im Signal-Iduna-Park hinterließen die Wölfe einmal mehr den Eindruck, längst von allen guten Fußball-Geistern verlassen worden zu sein.  <p>  Video: Der HSV steht mit 21 Punkten nach 14 Spielen so gut da wie schon seit 5 Jahren nicht mehr (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  Dennoch sind die Wettanbieter bei ihrer Quoten-Legung für das Duell zwischen Hoffenheim und Dortmund etwas unentschlossen.  <p> Gegen die sich sogar am hintersten Ende der Tabelle tummelnden Kölner sollten die Berliner nun aber dennoch von den zuletzt schmerzlich vermissten größeren Räumen profitieren — immerhin steht außer Frage, dass den Geißböcken das Verteidigen nicht zum Klassenerhalt verhelfen kann.  </pre>


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